Porzellanfacetten / Porzellanfacetten
Mit Hilfe von Porzellanfacetten kann der Patient beispielsweise unästhetische Lücken zwischen den Vorderzähnen, eine mangelhafte Verfärbung sowie
die Zahnstellung, Anomalien in der Stellung der Vorderzähne, infolge von Zahnfrakturen oder -erosionen oder durch zahlreiche Füllungen (Plomben)
entstandene ästhetische Mängel auf den Vorderzähnen korrigieren. Bei einem ansonsten gesunden Gebiss genügen für die Anwendung von
Porzellanfacetten zumeist zwei Besuche. Beim ersten Besuch macht der Arzt einen Abdruck der Zähne des Patienten, die er danach bei einer
Lokalanästhesie abschleift (max. 0,4 mm). Für die Zeit der Facettenfertigung im Labor (gewöhnlich 10 Tage) erhält der Patient provisorische Zähne.
Beim nächsten Besuch werden die Übergangszähne herausgenommen und die
Keramikschalen
werden ausprobiert.
Genügen Sie den Ansprüchen im Hinblick auf Funktion und Ästhetik, geht man über zur Adhäsion (zum dauerhaften Aufkleben der Facetten).
Die Anwendung von Porzellanfacetten findet bei Lokalanästhesie statt, sodass es sich im Grunde um eine schmerzlose Behandlung handelt.
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In der heutigen Geschäftswelt ist das Gesamtimage ungemein wichtig – das schöne „Hollywood“-Lächeln ist ein untrennbarer Bestandteil der ästhetischen
Stomatologie. Eines der modernsten Verfahren ist das Aufkleben sog. adhäsiver Porzellanfacetten, also dünner Porzellanplättchen, auf die Zähne.
Ein klassischer Eingriff stellt das Anbringen von sechs Porzellanfacetten auf die Schneide- und Eckzähne des Oberkiefers dar.
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