Veneers

Das Wort "Veneers" ist ein Synonym für Porzellanfacetten. Eines der modernsten Verfahren ist das Aufkleben sog. adhäsiver Keramikfacetten, also dünner Keramikplättchen auf die Zähne. Ein klassischer Eingriff stellt das Anbringen von sechs Keramikfacetten (Veneers) auf die Schneide- und Eckzähne des Oberkiefers dar.

Mit Hilfe von Keramikfacetten (Veneers) kann der Zahnanrzt beispielsweise unästhetische Lücken zwischen den Vorderzähnen, oder Verfärbungen korrigieren. Dazu zählen auch Anomalien in der Stellung der Vorderzähne infolge von Zahnfrakturen oder -erosionen oder durch zahlreiche Füllungen (Plomben) entstandene ästhetische Mängel an den Vorderzähnen. Bei einem ansonsten gesunden Gebiss genügen für die Anwendung von Facetten zumeist zwei Besuche. Beim ersten Besuch macht der Arzt einen Abdruck der Zähne des Patienten, die er danach unter Lokalanästhesie abschleift (max. 0,4 mm). Für die Zeit der Anfertigung von Veneers im Labor (dauert gewöhnlich 10 Tage) erhält der Patient provisorische Zähne. Beim nächsten Besuch werden die Übergangszähne herausgenommen und die Facetten werden ausprobiert. Genügen Sie den Ansprüchen im Hinblick auf Funktion und Ästhetik, geht man über zur Adhäsion (zum dauerhaften Aufkleben der Facetten). Die Behandlungen für Keramikfacetten finden unter Lokalanästhesie statt, sodass es sich um eine schmerzlose Behandlung handelt.

Hier Preise über Kontaktformular anfordern

Benötigen Sie für diese Behandlung eine Finanzierung? CreditPlus Bank - SofortKredit ab 3,59 %